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Eröffnung
Event
Führung
Für Kinder
Musik
Vortrag
  • Workshop: Michael Dietrich
    Führung: Stephanie Gilles M.A.
    Teilnahmegebühr inkl. Material: 15 Euro
    Ort: Kunst- und Wunderkammer Burg Trausnitz

    Bitte eine kleine Brotzeit mitbringen.
    Anmeldung erforderlich: PA/Spielkultur e.V., Tel. 089/383383 oder info@spielkultur.de

     

    Unglaubliche und seltsame Dinge sammelte Herzog Wilhelm: Ein Geweih, das aus einem Baumstamm wächst! Eine bärtige Prinzessin! Einen Kraftprotz, der den Himmel trägt oder einen Tintenfisch, der aussieht wie eine Riesenschnecke! Erwecke seine Wunderkammer zum Leben und denke dir deine eigene Geschichte dazu aus. Mit Hilfe der Technik werden deine Ideen zu einem Trickfilm und die Figuren beginnen, mit deiner Stimme zu  sprechen.   

    In Kooperation mit PA/SPIELkultur e.V.

     

    Für Kinder und Jugendliche von 8 bis 14 Jahren
     

    Mitwirkende: Philipp Ortmeier, Andreas Schlögl, Ensemble Harmonia Unitatis
    Ort: Skulpturenmuseum
    Infos und Tickets unter www.harmonia-unitatis.de

     

    Ein jahrhundertealter Topos als genreübergreifendes Gesamtkunstwerk: Die berühmten sieben letzten Worte Jesu Christi am Kreuz haben den Passauer Komponisten Philipp Ortmeier zu einer einfühlsamen Neuvertonung für intime Kammerbesetzung inspiriert.

    Tänzer Andreas Schlögl verkörpert Jesus als Menschensohn in all seinen Facetten, mit seiner Angst und seiner Hoffnung, aber auch mit dem Bewusstsein als Gottessohn, den Tod zu überwinden. Sprachspielerisch-assoziative Gedichte von Schlögl begleiten den Weg des Sterbenden zwischen irdischer Verletzlichkeit und göttlicher Hingabe.

    Es spielt das Ensemble Harmonia Unitatis, Mario Eckmüller singt.

  • mit Stephanie Gilles M.A.
    Ort: Kunst- und Wunderkammer Burg Trausnitz
    Eintritt Burg: 5,50 Euro, erm. 4,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei; Führung im Eintritt inbegriffen – Treffpunkt Kassenraum Burg Trausnitz

     

    Die kunterbunte Kammer und ihre Bewohner – Helena, die bärtige Prinzessin und andere Kuriositäten aus der Sammlung der Wittelsbacher.

    mit Stefanje Weinmayr-Karl M.A.
    Ort: Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal
    Treffpunkt: Innenhof des Klosters Seligenthal
    Eintritt: 5 Euro (erm. 3 Euro)

     

    Anmeldung erforderlich unter Telefon 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen(at)landshut.de

     

  • mit Dipl.-Rest. Anette Klöpfer
    Ort: Herzogsschloss im Hofgarten
    Kosten: 4 Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei)

     

    Anmeldung erforderlich unter Telefon 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen@landshut.de

  • mit Dr. Jörg Skriebeleit
    Ort: Skulpturenmuseum
    Eintritt: 4 Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei)

     

    Im Jahr 2018 jährt sich die Gründung des Konzentrationslagers Flossenbürg zum 80. Mal. Aus diesem Anlass wird dort die Ausstellung ›Fritz Koenig. Zeichen der Erinnerung‹ gezeigt. Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der Gedenkstätte und international renommierter Kulturwissenschaftler, spricht über Geschichte, Geschichtsbilder und Konzepte, die sich mit dem KZ Flossenbürg verbinden.

    mit Gerald Huber (Rundfunkjournalist) und dem Ensemble Ballo Nobile
    Ort: Skulpturenmuseum
    Karten: 15 Euro (erm. 12 Euro); ab 16. Oktober im Vor­verkauf in Heiliggeist und im Skulpturenmuseum

     

    In dieser unterhaltsamen musikalischen Lesung geht es um mehr als das kurze, nur 16jährige Leben Corradinos, das 1252 auf Burg Wolfstein bei Landshut begonnen und 1268 in Neapel unter dem Henkerschwert geendet hat. Gerald Huber, bekannter BR-Journalist und Münchner Turmschreiber, hat in diesem Jahr eine aktuelle Biographie Konradins des letzten Staufers veröffentlicht und webt ein farbenprächtiges akustisches Bild der Zeit des 13. Jahrhunderts. Begleitet wird er dabei von dem brillanten Landshuter Alte-Musik-Ensemble Ballo Nobile.

    mit Stefanje Weinmayr-Karl M.A.
    Ort: Skulpturenmuseum
    Vortrag: 4 Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei)

     

    Der 2017 verstorbene Bildhauer gilt als einer der bedeutendsten deutschen Bildhauer der Gegenwart. Das frühe Kriegserleben an der Ostfront des Zweiten Weltkrieges wird bestimmend für sein gesamtes Schaffen. 

    Die Auseinandersetzung mit Erinnerung und Gedenken findet ihre skulpturale Umsetzung in Hauptwerken von der ›Pietà‹ in Berlin-Plötzensee (1962) bis zum Mahnmal für die Opfer des Olympia-Attentats 1972 in München (1995).

    Der Vortrag stellt die aktuelle Ausstellung »Fritz Koenig. Zeichen der Erinnerung« in der Gedenkstätte Flossenbürg vor.

  • mit Peter Brückner, Architekt (Tirschenreuth/Würzburg)
    Architektur und Kunst e.V.
    Ort: Skulpturenmuseum
    Eintritt frei