Veranstaltungen

Eröffnung
Event
Führung
Für Kinder
Musik
Vortrag
  • mit Annegret Hoch
    Ort: Skulpturenmuseum
    Kosten: 4 Euro

    Anmeldung erforderlich unter Telefon 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen@landshut.de

     

    Workshop für Kinder ab 6 Jahren.

     

    »Wenn ich ein Vogel wär« (1988) heißt eine Zeichnung von Fritz Koenig, eine Skulpturenserie trägt den Titel »Vogelmensch« (1992). Eindeutig wird der Wunsch, fliegen zu können, verbildlicht. 

     

    Wir gehen dem Traum vom Fliegen nach und bauen uns mit Hilfe verschiedener Materialien Flügel oder andere »Flieghelfer«.

  • mit Dipl.-Rest. Anette Klöpfer
    Ort: Herzogsschloss im Hofgarten
    Kosten: 4 Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei)

     

    Anmeldung erforderlich unter Telefon 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen@landshut.de

    mit Annegret Hoch
    Ort: Skulpturenmuseum
    Kosten: 4 Euro
    Anmeldung erforderlich unter Telefon 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen@landshut.de

     

    Workshop für Kinder ab 6 Jahren

     

    Tiere verfügen oft über Eigenschaften oder Fähigkeiten, die uns Menschen fehlen. »Vogelmensch« und »Rossmensch« sind Titel von Skulpturen Fritz Koenigs. Es handelt sich um ›Mischwesen‹ – Wesen, die halb Mensch und halb Tier sind. Es scheint, diese Figuren verbinden jeweils die für sie nützlichsten Eigenschaften. Welche Kombinationen könnten noch sinnvoll sein? Je nach Bedarf, Lust und Laune arbeiten wir dreidimensional oder erfinden unsere Schöpfungen auf Papier mit Farbe und Pinsel.

    alle Standorte geöffnet

    mit Max Tewes M.A.
    Treffpunkt: Altstadt 94/95 (Modegeschäft Brax beim Narrenbrunnen)
    Eintritt und Führung frei

     

    Neue Perspektiven auf die alte Stadt: Das Schlagwort von der »gotischen Stadt« suggeriert eine Beständigkeit, die es nie gab. Über die Jahrhunderte änderte die Stadt ihr Gesicht. Im 19. Jahrhundert intensiviert sich der Wandel: wuchtige Neubauten ersetzen alte Häuser, Stadel verwandeln sich in Wohn- und Geschäftshäuser, in Speichern entsteht neuer Wohnraum. Und so stellt sich die Frage: Wie viel 19. Jahrhundert steckt in der Kulisse der »Landshuter Hochzeit 1475«?

     

    Weitere Infos zum Tag des offenen Denkmals: www.landshut.de/kultur

    mit Dipl.-Ing. Sieglinde Brams-Mieskes
    Ort: Skulpturenmuseum
    Eintritt und Führung frei

    Begrenzte Teilnehmerzahl; Zutritt nur mit Einlasskarte, diese ist ab 24.8. in der Tourismusinformation erhältlich

     

    Das 1998 eröffnete Skulpturenmuseum tritt nach außen bewusst nicht in Erscheinung. Hinter der historischen Stadtmauer aus dem Mittelalter verbergen sich über 2.000 m² Museumsfläche.

     

    Im Inneren bildet der Sichtbeton einen reizvollen Kontrast zu der mittel­alterlichen Ziegelmauer. Heute fügt es sich völlig in die gotische Stadt ein, doch stellte es den Bauherrn vor vielfältige Herausforderungen.

     

    Weitere Infos zum Tag des offenen Denkmals: www.landshut.de/kultur

    mit Alexander Langkals M.A.
    Ort: Kunst- und Wunderkammer Burg Trausnitz
    Eintritt und Führung frei

     

    Die Sammlung Koenig zu Gast in der Kunst- und Wunderkammer.

     

    Weitere Infos zum Tag des offenen Denkmals: www.landshut.de/kultur

  • mit Dipl.-Ing. Sieglinde Brams-Mieskes
    Ort: Skulpturenmuseum
    Führung: 4 Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei)

     

    Führung durch die Ausstellung »Dialoge im Labyrinth«.

    mit Ute Fischer-Gardner
    Ort: Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal
    Treffpunkt: Innenhof des Klosters Seligenthal
    Eintritt: 5 Euro (erm. 3 Euro)

     

    Anmeldung erforderlich unter Telefon 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen(at)landshut.de

  • mit Elisabeth Bähr
    Ort: Skulpturenmuseum
    Vortrag: 4 Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei)

     

    Werke indigener Künstlerinnen und Künstler, die in den australischen Städten aufwuchsen und an den dortigen Akademien ihre Ausbildung genossen, fanden ihren Weg in die Galerien und Museen erst zu Beginn der 1990er Jahren. Die verwendeten Techniken sind die der westlichen Kunst, thematisch allerdings zeigen sich große Unterschiede.

    Ein erster Schwerpunkt war die eigene, indigene Identitätsfindung mit ihrer tiefen Verbundenheit mit dem Land und der Suche nach den indigenen Wurzeln. Ein starkes Empfinden für Geschichte und Politik – angesichts der Verfolgungen und des immer noch alltäglichen Rassismus‘ in Australien nicht verwunderlich – führte zu einer großen Zahl von Werken, die sich gegen Rassismus, koloniale und neokoloniale Politik richten. Ein gutes Maß an Humor, Ironie und Satire begleitet oft diese Malerei und Fotografie, aber auch eine erstaunlich poetische Umsetzung solcher Themen.